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Laufberichte

Leider sind die Laufberichte größtenteils auch dem unerwarteten Providerwechsel zum Opfer gefallen. Wer noch welche hat, schickt sie bitte per Mail. Gerne dürfen natürlich auch aktuelle Berichte geschrieben werden.

13. Karfreitagslauf des SV Königshofen 14.04.2017

Bei allerbestem Laufwetter machten sich 17 LäuferInnen auf die gut 16km lange Strecke, wobei auch einige erst etwas später in den Lauf einstiegen. Oder eher ausstiegen. Oder beides ;-).

Vom Bergheim ging es ‚downtown‘, um anschließend Richtung Feldkahl, Eichenberg und Engländer richtig Höhenmeter unter die Schuhe zu nehmen. Unser Willi versorgte uns oberhalb von Sommerkahl an einem idyllischen Wasserfall vorzüglich, sodass die restlichen Kilometer über Schöllkrippen und Blankenbach wieder hoch zum Bergheim fast wie von selbst liefen.

Zum Abschluss ging es in die Kelterschenke der Kelterei Hofmann in Blankenbach, wo der Karfreitagslauf gesellig ausklang.

Danke an alle, die dabei waren und zum guten Gelingen beigetragen haben!

(Matthias)

(Matthias, Ute, Marion, Ralf aus Bietigheim, Elmar, Rüdiger, Georg, Hans-Joachim, Thomas aus der Schweiz, Werner, Daniel, Michael, Margot; Petra, Martin und Stefan schon unterwegs, Marco noch)

Frankfurt Marathon 30.10.2016

Am 30.10.2016 pünktlich um 10:00 Uhr fällt der Startschuss zum Mainova Frankfurt Marathon und ich stehe noch außerhalb vom BMW Startblock. Grund ist einerseits, dass ich spät dran war und die gleichzeitig stattfindende Deutsche Marathonmeisterschaft, die wohl etliche schnelle Läufer motiviert hat. So starte ich am Ende des Startblocks. Überraschenderweise läuft es von Anfang an recht flüssig. Kaum falsch eingeordnete LäuferInnen vor mir, die ich mit kräfteraubenden Zickzack-Manövern überholen musste. Bei KM 5 hatte ich die 3:14 Paceläufer vor mir und lief langsam auf diese auf. Da ich nur 3:20 angepeilt hatte, setzte ich mich erst nach einigem Zögern hinter diese und lief in deren Pulk bis KM 35 gut mit. Von da ab verlor ich 5 bis 10 Sekunden pro KM und die 3:14er Luftballons flogen immer weiter vor mir her. Das war zwar schade, aber ohne echten Durchhänger lief ich mit 3:15:45 ins Ziel in der Festhalle. Supergefühl! Bei den 3:14 Pacern habe ich mich natürlich noch bedankt. Schließlich haben diese zu dieser Zeit beigetragen.

Fazit: Es war ein Super-Lauf bei bestem Wetter! Grandios!

Für die Statistiker: An der Platzierung mit 2000ter Mann, 167ter in AK 50 kann man gut ablesen, dass viele jüngere und schnelle Läufer dabei waren. In den Jahren zuvor hatte ich nämlich mit teilweise schlechteren Zeiten eine deutlich bessere Gesamtplatzierung und das bei nahezu gleicher Teilnehmerzahl.

@Michael: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem erfolgreichen Lauf und Ergebnis!

 

(Danke an Ralf Flieder)

Volksbank Münster Marathon 6.9.2015

Am Sonntagmorgen um 09:00 Uhr startete ich bei guten Wetterbedingungen in Münster auf die Marathonstrecke. Frische 13 Grad mit leichter Bewölkung. Hin und wieder böiger Wind. Da ich weniger als die letzten Jahre trainiert hatte, nahm ich mir 3:30 Stunden vor und klinkte mich ein in den Pulk mit den entsprechenden Zugläufern. Die machten einen guten Job und liefen recht gleichmäßig. Ab ca. KM 15 lief ich mit einer kleinen Gruppe 2-3 Sekunden schneller als die 3:30 Pacer und hielt das Tempo bei bis KM 41. Bis dahin hatte ich keinen Durchhänger (schlechteste Pace 5:11 [Autobahnbrücke]) und fühlte mich noch gut. Also Endspurt auf die letzten 1200 Meter mit 4:27er Pace! Super Gefühl, noch mal „auf zu drehen“ und zu überholen! Zielzeit 3:26:55 (HM1: 1:44:12; HM2 1:42:43). Platzierung:  Männer 271 von 1551; M50 24 von 280. Klar reicht die Zeit nicht an gute Zeiten heran, aber so war es einer meiner lockereren Marathons. Allen, die einen flachen Marathonkurs mit überschaubarer Teilnehmerzahl suchen, kann ich Münster nur empfehlen. Falls Ihr noch andere Argumente für Münster braucht: Münster ist auch eine schöne Stadt zum Shoppen!

(Danke an Ralf Flieder)

4. Bietigheimer Fackellau 3.7.2015

Der 4. Bietigheimer Fackellauf : Drei Runden a 3,3 km mit Start am 3. Juli 22:00 Uhr. Na, das sollte auch im Dunkeln zu schaffen sein und so spät abends sollte es nicht mehr zu heiß zum (Wettkampf-)Laufen sein. Also habe ich mich frühzeitig angemeldet und meine Wochenendheimfahrt um einen Tag verschoben.

Und dann war gestern Start: Super Stimmung mit Live-Band, sehr gute Organisation, nur die Temperaturen gingen nicht wirklich ‚runter. Ich bin eh kein großer Freund vom Warmlaufen vor dem Wettkampf: Bei 28 Grad ist die Entscheidung dann umso einfacher. 200m angetrabt und es war klar: Heute nur einen schnellen Trainingslauf und danach die Stimmung genießen. 9,9 km sind ja sowieso in keiner Bestzeitenliste relevant. Ja und dann ging’s los. An den Wegrändern (Felder und Wiesen) standen Fackeln, lagen Leuchtstäbe und etliche Scheinwerfer am Boden leuchteten die Strecke aus. Das hatte schon was Besonderes. Bei rund 450 Startern (Staffeln mitgezählt) zog sich das Feld schnell auseinander, so dass ich schnell meinen Rhythmus fand. Lief ich die erste Runde noch mit einem 4:15 er Schnitt, nahm ich dann das Tempo etwas ‚raus und kam mit 42:58 (Nettozeit) ins Ziel. Das geht wirklich in Ordnung. Trotz der hohen Temperatur gab es keine medizinischen Notfälle, wie der Veranstalter bei der Siegerehrung mitteilte. Durch die Altersklasseneinteilung  mit U40 (Unter 40) / Ü40 (Über 40) war die Siegerehrung kurz und die Live-Band konnte umso länger spielen.

Fazit: Nächstes Jahr laufe ich wieder mit.

(Danke an Ralf Flieder)

10. Palma de Mallorca Marathon 19.10.2014

Einmal Mallorca, hin und zurück (?)

Vorab: wer einen guten Laufbericht lesen und auch sehen will, der muss unbedingt zur Seite vom Kelbel-Joe wechseln (marathon4you.de). Nach seinem zweiten Zusammentreffen mit einer Königshöfer Delegation schreibt er wie ein Gott, woran liegts? Für Ahnungslose sei erwähnt, dass die ersten zarten Bande der gegenseitigen Achtung und läuferischen Wertschätzung durch Marion B’s. Feststellung (sinngemäß): „Der sieht auch nicht aus wie ein Läufer“ (Molsheim 2011) auf Dauer geknüpft und am Sonntag in Mallorca nur noch in Nuancen verfeinert wurden. Ein drittes Aufeinandertreffen endet dann wie seinerzeit in Karthago ;-).

Wir landeten am Donnerstag erwartungsdurstig und konnten ohne lästige Umwege dank des deutsch-musik-eingestellten freundlichsten Busfahrerers von ganz Mallorca direkt in das Hotel einfallen. Weil eben alles wieder mal perfekt war, erschienen wir zu früh und mussten das Zusammentreffen mit der Vorausgruppe an einem unverwechselbaren Platz meistern. Da blieb nach langem Suchen nur der „Bierkönig“, Tisch 18 oder 22 oder so ähnlich. Auch diese Riesenhürde wurde gemeistert, natürlich mit Bravour. Ausklingen konnte der Tag mit intensiven Vorbereitungen für die anstehenden Herausforderungen und den Lauftag. Es wurde in Radio Mallorca berichtet, das der ein oder andere auf dem Heimweg die Sonne aufgehen sah.

Am Freitag wurden dann Kilometer gemacht, wie es sich gehört. Und nicht nur KM, auch genug Höhenmeter waren in Arta bei dem Run auf den Kirchberg unter die Sohlen zu nehmen. Fast wäre es ein Triathlon geworden, denn im Wasser waren die Sportfeunde auch anzutreffen. Überall in Vorbildfunktion und gewohnt souverän, nicht mal das dauerschreiende (schweizer) Böckchen konnte hier stören, oder doch?

Der hohe semiprofessionelleTrainingsstand wurde nun dauernd bewiesen, Tag und Nacht, sogar beim sonntäglichen Lauffest. Trotz aller mallorcinischen Verlockungen und Verzauberungen zogen sich einige die Laufsachen an und kamen sehr gut in ihre jeweiligen Ziele. Während die 10er Strecke gut zu bewältigen war, auch weil an fast jedem Streckenmeter Zuschauer anfeuerten, hatte es der HM schon in sich. Zu sehen war das nicht nur an unseren Renenrn Marc, Hansi und Georg, die alle sehr schnell unterwegs waren. Die meisten der Läufer waren klatschnass geschwitzt. Das änderte sich erst wieder bei den ersten Marathonis. Die waren so schnell untewegs, da trockneten die Shirts alleine vom Wind der Geschwindigkeit. So richtig tauschen wollte keiner mit denen, schlielich brannte die Sonne so beständige 27 bis 30 Grad herab, je nachdem, wer wie lange und wo unterwegs war. Um so wohlverdienter flossen spät Abends der Gerstensaft und sonstige isotonisch wirkende Getränke, alleine um die Leistung zu regenerieren. Reiner Selbstzweck, verbunden mit einem Ausflug in den „Megapark“ und an- bzw. abschließenderAudienz im „Oberbayern“. Somit waren auch diese Sehenswürdigkeiten mit unserer Anwesenheit bedacht und keiner muss sauer sein.

Am Montag befand sich der Sonnenstrand schon in der Winterumrüstung, etliche Lokale hatten dicht, daher beschlossen wir auch kurzfristig, mit dem nächsten Flieger retour zu machen. Die verbleibende Zeit wurde noch mal ausgiebig zum „Aufsonnen“ genutzt. Marco und Andreas zog es  in die Berge per Rad. Dazu wurde einmal die Uferstrecke durch Palma, heimwärts die „Quer-durch-Palma-Strecke“ gewählt. Wir hatten ohne Vorplanung eine der beschriebenen Kurse im Südwesten gewählt und gehofft, pannenlos und pünktlich am Treffpunkt uns wieder einzufinden. Das wars dann auch, leider. Wie immer, wenns schön ist, alles hat ein Ende und das viel zu schnell.

Hier schon mal an den Hauptorganisator Hansi den ihm gebührenden Lob, weiter so, kaum  steigerungsfähig. Aber probiers noch mal!

Und was sonst noch passierte; Mann/Frau konnte lernen, wie jemand sich seines Partners/Partnerin spurenlos entledigen kann. Sei es durch das simple Zurückbleiben beim Einsteigen in einen Bus oder das Verschwindenlassen von Bordkarten. David Copperfield bietet garantiert Unsummen für diese Zaubereien, denn er ist völlig ahnungslos. So wie auch ich immer noch, wenn es um Königshöfer Grundsatzfragen geht: was bedeutet eine Untertasse unter einen Scheibenwischer geklemmt und vor allem welche Sie war es?

(Danke an Andreas Kasper)

8. Darmstädter Knastmarathon 18.5.2014

Letzten Sonntag war ich im Gefängnis (korrekt: Justizvollzugsanstalt) und bin da Marathon gelaufen!

Ja, mit dem Darmstädter Knastmarathon gibt es den wohl weltweit einzigen Marathon hinter Gefängnismauern und das vor unserer Haustür. Der Marathon wird auf einem offiziell vermessenen und absolut ebenen Rundkurs von 1,758 km (24 Runden) innerhalb der JVA Darmstadt ausgetragen. Dass der Marathon etwas Besonderes ist, merkt man schon bei der Anmeldung, bei der man eine  Einlasszeit angeben muß. Jeder Läufer darf nur eine Begleitperson nach vorheriger Anmeldung mitbringen. Erwartungsgemäß darf man keinen Alkohol, Drogen und Waffen mitbringen. Genauso verboten sind Handys und Fotoapparate.

Zur angemeldeten Zeit hatte sich schon am Empfang (Pförtnerloge mit Panzerglas und Stahltüre) eine kleine bunte Schlange von Läufern und Besuchern gebildet. Diese wurde in kleinen Gruppen (10-12 Personen) eingelassen. Drinnen tauschte man seinen Ausweis gegen ein grünes „all inclusive“ Armband, das es allen(!) Besuchern erlaubte, an der guten Verpflegung (vor allem der Kuchen) und Getränken teilzunehmen. Nach der Gepäck- und Personenkontrolle – wie beim Flughafen – gab es noch eine „Beschnupperung“ durch den Drogenspürhund. Dann öffnete sich wieder eine Stahltür und man war in der JVA, wo im Start- und Zielbereich Zelte mit Verpflegung und Sitzgelegenheiten aufgebaut waren. Die Atmosphäre war locker und familiär, wobei ich dennoch nach Unterscheidungsmerkmalen suchte, schließlich liefen ja auch Insassen mit. Neben dem grünen Armband und der Hessischen Justiz-Uniform waren die T-Shirts „Marathonprojekt LVA Darmstadt“ und „Helfer Knast-Marathon“ schnell ausgemacht.

Der Rundkurs war mit zwei 180 Grad Wendepunkten und zehn 90 Grad Kurven sicherlich nicht laufgeschwindigkeitsoptimiert, aber die Bedingungen sind ja für alle gleich. Schön war, dass nach jeder Runde der Verpflegungs- und Getränkestand erreicht wurde. Auf einer großen Leinwand konnte man seinen Namen und die absolvierte Rundenzahl ablesen. Teilweise moderierte Dieter Bremer (auch Race-Director Frankfurt Marathon) den Rennverlauf. Die Temperatur war auf einem Teilstück, an der die hohe Gefängnismauer zurückstrahlte, deutlich zu merken. Da wurde das aufgestellte Wasserbecken für die Schwämme gerne angenommen. Neben der Musikanlage mit wirklich guter anfeuernder Musik sorgte eine ausdauernde Sambaband für die musikalische Unterstützung der Läufer. Die Insassen, die Blockweise Hofgang hatten, schauten interessiert zu und feuerten vor allem ihre Leute an. Emotional war das letzte Viertel des Laufes: Einige Finisher liefen noch ein paar Runden mit Läufern mit, die sichtlich hart mit sich und den gelaufenen und den noch zu laufenden KM kämpften. Auch ein Mann mit „Helfer Knastmarathon-T-Shirt“ begleitete ein paar Runden eine Läuferin. So was gibt es definitiv nicht woanders!

Auch erwähnenswert: Bei der Siegerehrung waren noch fast alle Läufer und Besucher anwesend, was auch der Leiter der JVA hervorhob. Überhaupt habe ich noch nie eine Siegerehrung erlebt, bei der so viele Offizielle (Vertreterin des Justizministeriums, Vizepräsident des Hessischen Landessportbundes etc.) die positive gesellschaftliche Bedeutung unseres Laufsports so betont haben! Völlig zu Recht gab es bei der Siegerehrung der Insassenwertung den größten Applaus, der auch allen anderen Finishern aus deren Reihen galt, die das große Ziel „Marathon Finisher“ nach nur 6 Monaten Lauftraining erreicht hatten. Zu loben sind auch die vielen Helfer, die für einen gut organisierten Ablauf gesorgt hatten.

Gesamtfazit: Sehr gut organisierte Veranstaltung mit guter Verpflegung, personalisiertem Funktionsshirt, großer Emotionalität und der Erfahrung, dass Laufen helfen kann, ein besserer Mensch zu werden.

Ach ja, meine Zeit war mit 3:25:52 dürftig, wenn es auch zum dritten Platz AK50 reichte. Weitere Ergebnisse sind unter http://knastmarathon.r.mikatiming.de/2014/ abzurufen.

(Danke an Ralf Flieder)

Röntgenlauf Remscheid 28.10.2012

Knackig, aber wunderschön…

so ist mein Eindruck nach Überlaufen der Ziellinie im Sportpark von Remscheid-Lennep spontan entstanden.
Bisher hatte ich nur eine ungefähre Ahnung wo Remscheid liegt, was das Bergische Land ist und wie eine würdige „Alternative“ zum Frankfurter Hochbegabtenmarathon aussieht. Heute Abend bin ich da etwas schlauer geworden. Das Bergische Land heißt nicht nur so, neeee, da wurden sogar Laufstrecken über „Berg und Tal“ gelegt, die können sich sehen lassen. Wälder, Weiden, kleine Straßen, Berghänge, unter der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands (Müngstener Brücke) hindurch und an einigen Stauseen entlang. Was die Remscheider Veranstalter und Helfer da aufgeboten hatten an allem Organisatorischen, Hut ab!

Zusammen mit vielen Zuschauern in Remscheid-Lennep, durch das die Anfangs-Ehrenrunde führt, und in den nachfolgenden etlichen Ortsteilen und -teilchen, oftmals nur einige Häuser weit draußen im Wald, bot sich eine nie langweilige, begeisterte Kulisse. Jawohl, die können motivieren. Der Rest zum Laufmenü bestand aus der Strecke an sich und eben den Akteuren. Sorry, Frankfurt, Deine Zuschauer, Fans und Musiker sind auch nicht ohne, aber das Gesamtkonzept ist auf die Profis ausgelegt.

Ich hatte das Glück, dem allseits bekannten Walter Zimmerman über die Schulter schauen zu dürfen und konnte nach entsprechender Vorbereitung heute als „Buddy“ mit ihm laufen. Dass der Walter bekannt ist wie der „bunte Hund“, merkt man, da kommst du keine 10 Schritte ohne „Ja der Walter ist überall, Hallo Walter, Das hätte ich mir ja denken können, usw.“, Schulterklopfen und Smaltalk.

Hier in Remscheid sind es einige HM und Laufkilometer weniger, es waren aber die Eigenheiten mit den unterschiedlichen „Bergteilen“, vor allem zum Ende, die ihn ausmachen. Unbeschreibliches Glück nach der heimischen Schnee-Regen Suppe vom Samstag, das bei mir schon schlimmste Befürchtungen weckte, stellte sich ein je weiter es nach Nordwesten ging. So blieb nur noch die Kälte und gegen die gibt es Abhilfe: Bewegen ohne Pause. So war es dann auch. Mit Schwitzen war es nicht weit her, ebenso der Getränkeverbrauch. Warmer Tee, etwas Müsli, das reichte. Die Bananenstücke gab ich frühzeitig auf, sie rutschten mir durch die eisig klamm gebliebenen Finger.

Trotzdem; gerne wieder!

(Danke an Andreas Kasper)

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